Skulpturen in Holz sind meine künstlerische Leidenschaft!

Der Bildraum ist eine begrenzte Fläche. Für Daniela Schulz ist diese Begrenzung jedoch kein einengender Rahmen, sondern ein Ausgangspunkt. Innerhalb dieses Feldes setzt sie Farbräume zueinander in Beziehung. Malerische Setzungen treffen aufeinander, reagieren, verdichten sich und entwickeln eine eigene Ordnung.

Gleichzeitig bleibt das Bild offen. Die Elemente sind nicht nur aufeinander bezogen, sondern richten sich nach außen. Flächen und Linien weisen über den Rand hinaus und erweitern die gesetzte Grenze.

Verdichtung und Öffnung ereignen sich zugleich: Der Innenraum überschreitet seine physische Begrenzung und tritt in Resonanz mit dem Außen. In diesem Spannungsfeld entsteht eine Bildwirklichkeit, die aus der Begrenzung Kraft schöpft und über sie hinausweist.